Inhalt » Archiv » Ausgabe 12/2006 » Demenz: Nutzen und Grenzen medikamentöser Therapien

Demenz: Nutzen und Grenzen medikamentöser Therapien

In Deutschland erkranken jährlich rund 200.000 Menschen an Alzheimer-Demenz. Es gibt derzeit keine Therapie, die heilt oder sie wirkungsvoll aufhält. Ein Vorbericht des Institutes für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zu Cholinesterasehemmern konstatiert einen Nutzen für die kognitive Leistungsfähigkeit bei leichten bis mittelschweren Formen, das staatliche Bewertungsinstitut in Großbritannien (NICE) sieht die gleichen Mittel im frühen Krankheitsstadium als nicht kosteneffizient an. Wie sind die Ergebnisse zu werten? Was ist Verordnungspraxis? Gibt es andere Möglichkeiten?

Seiten 344 - 347

Zitierfähig mit Smartlink: http://www.KrVdigital.de/KRV.12.2006.344

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